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<title>Giacinto's Blog</title>
<link>http://www.moderatohr.ch/</link>
<description>Der offizielle Blog von Radio- und TV-Moderator Giacinto In-Albon. Eventmoderator, Werbestimme, Events and more!</description>
<language>de-ch</language>
<copyright>Giacinto In-Albon</copyright>
<webMaster>Philipp Havrilla</webMaster>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:01:48 +0200</pubDate>
<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 11:29:02 +0100</lastBuildDate>

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<title><![CDATA[Wenn Gipfeli Ohren kriegen]]></title>
<description><![CDATA[Einerseits soll die Welt ja buchst&auml;blich untergehen in diesem Jahr. Andererseits ist doch klar: Jeder schaut tagt&auml;glich selber, dass die eigene kleine Welt stehen bleibt. Und gerade diese Aufgabe ist doch immer zum Jahreswechsel nicht ganz einfach. <br />
<br />
Unaufhaltsam steuert jedem seinem Alter entgegen. Verst&auml;ndlich, dass mit der Aussicht auf die vier am R&uuml;cken diese Reise f&uuml;r mich eine Dimension angenommen hat, die mir noch vor kurzem l&auml;nger erschien, als sie derweil ist. Und das mit schwierigen Fragen im Nacken. Sie dr&uuml;cken, wollen beantwortet sein. Wo stehe ich? Was habe ich erreicht? Wo geht die Reise hin? Wer bewegt sich in meinem Umfeld? <br />
<br />
Obwohl ich ein Mensch bin, der sich diese Fragen fast t&auml;glich stellt und nicht nur zum Jahresende, sind die Gedanken jeweils st&auml;rker um diese Zeit... und gut, dass das Urteil meiner Tagtr&auml;ume gut ausf&auml;llt: Ein Job der neben viel Spass auch noch Freiheiten schenkt. Aussergew&ouml;hnliche Arbeitszeiten. Dazu sei gesagt, dass Morgenschichten zwar tendenziell anstrengend sind, dennoch ab der Mittagszeit eine ganz neue Welten er&ouml;ffnen. Zeit! Zeit, dich ich nutzen kann. Ganz allein f&uuml;r mich. F&uuml;r meine Spinnereien, f&uuml;r meine Faulenzereien, f&uuml;r Muse und Sport. Zeiten, an denen der Mainstream da draussen anders tickt. Freie Fenster, die ich genussvoll nutzen kann. Und genau hier liegt die Heilung vieler Gedanken:<br />
<br />
ZEIT<br />
<br />
Ein Geschenk, dass nicht jeder annehmen will! Kann? Darf? Reicht es, vielleicht statt 150 Prozent ein paar weniger zu arbeiten. Daf&uuml;r die Zeit f&uuml;r sich zu nutzen. F&uuml;r deine Familie. F&uuml;r deine Hobbies. Dinge eben, die mit der besten Kreditkarte nicht zu kaufen sind!?<br />
<br />
Es wird Zeit, Zeit zu nehmen. F&uuml;r die Dinge, die sich nicht auf ferne Lebensabschnitte schieben lassen wollen. Risiken und Nebenwirkungen gibt es allerdings: Zufriedenheit, weniger eigene Baustellen. Die Ruhe und mit Geschickt sogar einen neuen Draht zur Umwelt, zur Natur.<br />
Zeit kann s&uuml;chtig machen! Zeit raubt den G&uuml;terluxus!<br />
<br />
Fazit: Wenn ich den Gipfelis fr&uuml;hmorgens Ohren verleihen kann, dann f&uuml;hle ich auch nach bald elf Jahren, dass ich ein gl&uuml;cklicher Radiomann bin. Mit der Aussicht, tolle kraftvolle Momente zu geniessen. Statt im Porsche, auf meinem Velo, statt mit unn&uuml;tzen Dingen, mit den Menschen, die wichtig sind. Familie, Freunde und meinen H&ouml;rerInnen, die tagt&auml;glich das Frischgebackenen treu mitgeniessen.<br />
<br />
Es guets Nois :-)]]></description>
<link>http://www.moderatohr.ch/</link>
<author>Giacinto In-Albon</author>
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<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:17:21 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Un-Sexy-Sonntag]]></title>
<description><![CDATA[Normalerweise bin ich gerne early-bird. Gerade Sonntagsdienste sind ein bisserl gem&uuml;tlicher. Die Arbeit beginnt statt um vier erst um halb sieben und der ganze Groove ist eben so, wie es sich f&uuml;r einen Sonntag geh&ouml;rt. Und gerade der vergangene Sonntag, hat es trotz genug Schlaf, trotz genug Motivation und Fr&ouml;hlichkeit auf mich abgesehen.<br />
<br />
Alles begann um 05.30. Der Weckerklingelmoment. So eingestellt, dass selbst ein schlafendes Elefantenrudel wach werden w&uuml;rde. Es schien fast so, als geh&ouml;re ich an diesem Morgen zu einer Spezies, die selbst den schrillen Alarmton nicht h&ouml;ren kann. Drei Snooze und etliche Bettw&auml;lzer sp&auml;ter endlich die Augen offen. Blick aus dem grossen Fenster ins Freie. Weltuntergangsstimmung. Regen, Wolken. So stark, dass die Weckersirene wie ein Notruf eines sinkenden &Ouml;ldampfers in meinen Ohren verhallte. <br />
<br />
Viertel nach sechs. Mein Auto braucht noch einige Minuten um die wohlige Innentemperatur zu erreichen. Bis dahin hat mein Shirt gl&uuml;cklicherweise noch Kn&ouml;pfe. Wohl keine Clevere Idee, mit der einen Hand zu steuern, mit der Andern zuzukn&ouml;pfen. Auf jeden Fall liegen die drei Kn&ouml;pfe jetzt irgendwo im Auto verstreut. Jedes verdammte Shirt h&auml;tte es doch treffen d&uuml;rfen. Wieso gleich mein absolut liebstes Brasilienleibchen? Niemand konnte meine wilden Flucher im Auto h&ouml;ren... alleine noch bin ich unterwegs an diesem trostlosen Morgen. Der Weckruf in der vergangenen Stunde erschien mir, als wollte mich da jemand wecken. Jemand, der jemanden gesucht hat. Jemanden, an dem der Wetterfrust ausgelassen werden kann. Und da fuhr ich nun.<br />
Bis ich gestoppt wurde.<br />
<br />
Es ist eines der beiden Teams, die regelm&auml;ssig in Rapperswil Kontrollen durchf&uuml;hren. Das eine Team kenne ich gut – seit vielen Jahren gibt es ein freundliche ‚guten Morgen’ und eine ‚sch&ouml;ne Weiterfahrt’ mit auf den Weg. Das andere Team kenn ich auch. Angef&uuml;hrt von diesem neuen. Der, der seine Sache ernst nimmt. Der, der wirklich die grossen F&auml;lle aufdecken kann. Der, der f&uuml;r mich auch als einziger potenzieller Nachfolger von Matula in Frage kommt. Und gerade deshalb beantworte ich gerne die Fragen: „Woher ch&ouml;mmed sie, wo ane g&ouml;nd sie?“ Die Antworten sind auch seit gut zw&ouml;lf Mal Begegnung dieselben. Auch mein Auto ist dasselbe, die Ausweise genau so. Aber heute ist es anders. Matulas Kollege ersp&auml;ht mit der Taschenlampe einen Plastikgegenstand in meinem Handschuhfach. Die Aufmerksamkeit hat sich gelohnt. Die findigen Polizisten haben das Reisetrinkgeschirr meines Hundes aufgesp&uuml;rt! Bravo! Sorry, es waren nicht wie vermutet Drogen. Nicht genug. Matula vermutet, dass ich aber im Kofferraum Drogen mitf&uuml;hren k&ouml;nnte. Ich bin froh &uuml;ber diese Frage und versichere ihm, dass wenn es so w&auml;re, dass ich ihm das bestimmt br&uuml;hwarm verraten t&auml;te!<br />
<br />
Etliche Kaffis und eine tolle Morgenshow sp&auml;ter fehlen mir nur noch ein paar Meter. Dann ist mein Auto wieder an seinem Platz zu Hause. Das R&uuml;ckw&auml;rtsparkieren ein Kinderspiel. Ein Spiel, dass mit der begonnenen Tagesregel nur mit dem Randstein gespielt werden konnte. Ein Spiel, dass mich mit einem W&uuml;rfelzug gleich auf das Feld ‚Platten’ gebracht hat. Ein Spiel, dass sofort drei neue Mitspieler brauchte. Frau Versicherung, Herr Abschleppdienst und Fr&ouml;lein Autogarage. Hab ich schon gesagt, dass ich Gemeinschaftsspiele am Sonntag liebe?! Herr Abschleppdienst war ein fairer Mitspieler. Er hat innerhalb von 45 Minuten gewonnen. Das Plattenmonopoly hat mit einem Sieg f&uuml;r Fr&ouml;lein Autogarage geendet. Sie wartet noch auf die &Uuml;berweisung von fast 700 Franken. Schliesslich gibt es meine Pneus so nicht mehr. Und die Kollegen von Matula beharren darauf, dass vorne und hinten die gleichen Profile montiert werden. Aus einem neuen Pneu mach zwei. Ein toller Tag ging zu Ende mit dem Spiel: „Es ist noch nicht genug. Zerschlag noch zwei Trinkgl&auml;ser und eine Weihnachtskugel!“ Ich habe nat&uuml;rlich mitgespielt.]]></description>
<link>http://moderatohr.ch/</link>
<author>Giacinto In-Albon</author>
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<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:17:08 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Immer wieder Sonntags...]]></title>
<description><![CDATA[... kommt die Erinnerung! Heute w&uuml;rden Cindy und Bert den Titel wohl anpassen.<br />
... kommt Matula. Ja ehrlich, er hat mich wieder erwischt. Auf dem falschen Fuss!<br />
<br />
Anmerkung der Redaktion: Der Blog aus letzter Woche kl&auml;rt &uuml;ber Matula auf.<br />
<br />
Ja, da bin ich nun wieder frisch und munter unterwegs. In den Morgenstunden am Sonntag.<br />
Ein guter Tag – schliesslich hat sich die Sonne angemeldet und das in der vollen Portion.<br />
Auch die gute Laune ist gleichzeitig mit mir aufgestanden. Perfekt. W&auml;re da nicht dieser Matula und seine Polizisten-Bande...<br />
<br />
Es ist &uuml;brigens eine ganz eigene Kunst, sich bei Schichtarbeit im Strassenverkehr richtig zu verhalten. In diesen Mainstream-Randstunden kreuzen ganz andere Gefahren den Autoalltag.<br />
Da w&auml;ren zum Beispiel die vielen Tiere, denen ich bis auf eine unverschuldete Ausnahme ausweichen oder fr&uuml;hzeitig bremsen konnte (der Dachs ruhe in Frieden).<br />
Dann war da auch noch der junge Mann, der das Gef&uuml;hl hatte, mich mit einem Sprung auf die Fahrbahn direkt vors Auto als Taxi gewinnen zu k&ouml;nnen. Statt wie versprochen telefonisch ein Taxi zu bestellen, habe ich die Ordnungsh&uuml;ter vorbeigeschickt. Sicher ist sicher. Falschfahrer, Kurvenschlinger und andere geh&ouml;ren auch zum Sortiment der Nachtfahrer. Und damit ich m&ouml;glichst sicher durch die Nacht ins Radiostudio gelange habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, mein Tempo entweder sehr exakt den Vorschriften anzupassen oder eben einen Tick noch vorsichtiger unterwegs zu sein...<br />
<br />
... und so geschah es auch am Sonntag. Mein sportliches, automatengebriebenes Auto so gestellt, dass ich genau die 50 Stundenkilometer eingangs Rapperswil einhalten kann. Auch deshalb , weil dort ein fixer und auch immer wieder die mobilen Messposten stationieren und blitzen. Und weil mein Auto im manuellen Schaltmodus ein wenig hochtourig anh&ouml;rt, wurde ich verfolgt. Matula hat mich auf dem Radioparkplatz mit erhobener Stimme gefragt, was mein Problem sei, und weshalb ich nun ein bisserl hochtourig unterwegs sei... eben, der Vorsicht halber... nur knapp habe ich den jungen wilden von einer Busse wegen Ruhest&ouml;rung abbringen k&ouml;nnen. Ich bin &uuml;berzeugt, dass die einzige Ruhe die gest&ouml;rt wurde, der n&auml;chtliche Schlaf im Streifenwagen war...<br />
<br />
... immer wieder Sonntags braucht es ein Opfer – ich spiele gerne weiter mit!<br />
Cheers und hey, klick einmal auf den Blogtitel...!]]></description>
<link>http://www.youtube.com/watch?v=q-EKlerrrDM</link>
<author>Giacinto In-Albon</author>
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<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:00:33 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title><![CDATA[7]]></title>
<description><![CDATA[Solange dauert es noch – in Anzahl Tagen. Genau dann feiere ich 11 Jahre Radio Z&uuml;risee.<br />
<br />
Wie viele Moment in diesen &uuml;ber 4000 Tagen werde ich wohl nie vergessen. Genau so die ersten sieben davon. Der erste war ein Donnerstag. 09.15 Uhr wurde ich willkommen geheissen. Nach einigen Gespr&auml;chen hatte ich herausgefunden, dass ich gut einen Monat Zeit h&auml;tte, mich einzuarbeiten. &Uuml;berall reinzuschauen. Notizen machen, Fragen stellen – genau so hatte ich mir meinen Start beim Radio vorgestellt... <br />
<br />
... 11.43 Uhr. Die meisten Namen meiner Arbeitskollegen hatte ich bereits vergessen. Den Dani konnte ich mir aus zwei Gr&uuml;nden gut merken. Erstens war es der Mann, der mich an Bord geholt hatte. Zweitens: Er war auch mein Scheff. Und genau seine Position entschied folgendes. Aus personellem Mangel sollte ich gleich am Samstag schon meinen ersten Einsatz leisten. Fliegender Reporter aus dem Radio Z&uuml;risee Spezial-Zug an die Ski-Weltmeisterschaft in St. Anton. Und das tat ich dann auch. Ger&uuml;stet mit Mikrophon und Aufnahmeger&auml;t, welches ich noch nie bedient hatte. Im Zug mit wildfremden H&ouml;rerinnen und H&ouml;rern. Zugegeben, es war schon witzig, als NoName gleich etliche Autogramme zu verteilen. Die dazugeh&ouml;renden Getr&auml;nke in der Zugsdisco-Bar (gab es wirklich) h&auml;tte ich wohl dosierte geniessen sollen...<br />
<br />
... denn die Rennen an diesem Samstag mussten wegen zu viel Schneefall abgesagt werden. So zog ich denn mit dem Alternativprogramm mit. VIP-Besuche im Schweizer-Haus. VIP-Besuche in anderen H&auml;usern. Es war ganz sch&ouml;n schVIPsig am Schluss. Dennoch habe ich Stellung gehalten, Liveeinschaltungen gemacht und sogar mit meinem Mikrophon Stimmen gesammelt... <br />
<br />
Fazit am Ende des Tages: Die O-T&ouml;ne nicht zu gebrauchen, da Kabel falsch eingesteckt. Die Liveschaltungen waren zu laut. Und ich am Ende des Tages fixundfertig.<br />
<br />
Und das schlimme an allem: Ich habe mir meine Einschaltungen nachher nochmals angeh&ouml;rt. Ein Graus, seine Stimme zu h&ouml;ren – ihr kennt das bestimmt. Dennoch. Der Dani war &uuml;berzeugt, dass jetzt nach drei Tagen genug eingearbeitet sei... Am Montag bereits sollte ich selber w&uuml;ten... f&uuml;r den Wurf ins kalte Wasser bin ich dankbar.<br />
<br />
Dankbar auch, dass heute praktisch kein Kabelfehler mehr entstehen kann, dank ausgefeilter Technik. Dankbar, dass ich nicht mehr auf Unterarme und Wienerliteller unterschreiben darf, sondern auf die eigenen Autogrammkarten. Dankbar, dass mir die ersten Tage genau so wie die vergangenen positiv in Erinnerung geblieben sind. <br />
<br />
OIDAR isch eifach wunderbar!<br />
]]></description>
<link>http://www.radio.ch/de/programm/pistentest/</link>
<author>Giacinto In-Albon</author>
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:05:41 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Das muss ich erst mal verkraften]]></title>
<description><![CDATA[Dienstag, 31. Januar 2012. 09.45 Uhr. Meine Morgenshow ist zu Ende.<br />
<br />
W&auml;hrend fast f&uuml;nf Stunden haben meine Ohren folgendes ins Hirn aufgenommen:<br />
91 Tote, 5 Verletzte irgendwo auf der Welt und 20 Entlassungen im Glarnerischen Elm.<br />
<br />
Dicke Post f&uuml;r fr&uuml;he Morgenstunden finde ich. Und vor allem frage ich mich manchmal:<br />
Was muss ich f&uuml;r ein Mensch sein? Denn ich habe mir zur Gewohnheit gemacht, an den meisten Meldungen vorbeizuh&ouml;ren. Sogar wegzuh&ouml;ren. Bin ich kaltherzig? Uninteressiert? Zu wenig mitf&uuml;hlend?<br />
<br />
Es hat lange gedauert mir diese Fragen zu beantworten. Nein ist die Antwort. Es ist mehr ein fest entwickelter Antivirus gegen schlechte und traurige Newsmeldungen. Wie sonst k&auml;me ich sonst ohne Depressionen, Alkohol und Tr&auml;nen &uuml;ber den Tag? Ich weiss es nicht...<br />
<br />
Gew&uuml;rzt wird der Radioalltag mit Meldungen aus aller Welt, die den Horizont witzig erweitern: „Nur ein Glas Milch pro Tag f&uuml;hrt zur dramatischen Verbesserung der Gehirnt&auml;tigkeit“ oder „Eiskunstlauf-EM: Deutsche L&auml;uferin entbl&ouml;&szlig;t unfreiwillig die Brust“. Als Dessert verbreitet die Radio-Teppich-Etage noch die H&ouml;rerzahlen des zweiten vergangenen Halbjahres, welche die verkehrte Richtung eingeschlagen haben.<br />
<br />
Und da sitze ich nun. Ausgelaugt. Ideenlos. M&uuml;de. M&uuml;de von den sch&ouml;nen Erlebnissen am Sender. M&uuml;de von den Meldungen, die ich noch nicht verkraftet habe. Oder zuerst vergessen muss.<br />
<br />
Bei aller Dramatik dieser Ausf&uuml;hrungen: Die kommenden Tage gestalte ich bewusst „News frei“. Kein Radio, kein TV, keine Zeitungen. Nur die gute, altbew&auml;hrte Ruhe, gew&uuml;rzt mit unproblematischen und Unfall freien Gespr&auml;chen und Aktivit&auml;ten mit Freunden und Familie.<br />
<br />
Hast du mut wegzuschauen, wegzuh&ouml;ren, dich aus dem Geschehen „wegzuschalten“?]]></description>
<link>http://www.moderatohr.ch/</link>
<author>Giacinto In-Albon</author>
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<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:13:56 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Beijing]]></title>
<description><![CDATA[Oder eben: Peking, die Hauptstadt der Volksrepublik China. Mit unglaublichen 17.5 Millionen Einwohner.<br />
<br />
Ich staune, dass moderatOhr.ch auch dort fleissig gelesen wird. Auch &uuml;ber andere „exotische“ Leser auf meiner Homepage freue ich mich sehr: <br />
<br />
Aus Varna, Pelotas, Sophia, Graz und vielen anderen Destinationen weltweit. Unter den hunderten von t&auml;glichen Klicks freuen mich diese Ausschweifer auf eine besondere Art und Weise. <br />
<br />
Wer ist in Peking am Dr&uuml;cker. Ein Japaner, der sich verklickt hat.<br />
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Ein Heimwehschweizer? Wer sitzt in der Steiermark am Computer oder Handy und surft auf dieser Page...?<br />
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Fragen &uuml;ber Fragen, die meiner Meinung nach sehr spannend sind! F&uuml;r alle Leser.<br />
Deshalb hier meine Idee: Egal woher du meine Homepage zuschaltest. Schreib doch: Einen Blog. Ein Feedback. Ein Input. Egal was, ich freue mich &uuml;ber deine Zuschrift und versuche, euch hier in den n&auml;chsten Blogs zu zeigen, wer gemeinsam auf dieser Seite unterwegs ist.<br />
<br />
Das wird bestimmt spannend!<br />
<br />
giacinto(at)moderatohr.ch]]></description>
<link>http://www.moderatohr.ch/</link>
<author>Giacinto In-Albon</author>
<guid>6</guid>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:29:02 +0100</pubDate>
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